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Nanotagung der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz am 30. September 2014

Nanotechnologie - traditioneller Arbeitsschutz für innovative Materialien? Teil 2

Blick in den Tagungsraum

Blick in den Tagungsraum
(© SMWA)

Bereits 2012 nahm sich die Sächsische Arbeitsschutz-Konferenz unter wesentlicher Beteiligung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Standort Dresden) des Themas Nanotechnologie unter dem Aspekt des Arbeitsschutzes im Rahmen einer Tagung an. Dieses Thema wurde nun wieder aufgegriffen und weiter vertieft. Zwischenzeitlich gewonnene Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis wurden vorgestellt.

Auch beim Umgang mit Nanomaterialien ist ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Beschäftigte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen ihrer Tätigkeit nachgehen können. Voraussetzung dafür ist, die Expositionen bei der Herstellung und Verarbeitung der Nanomaterialien zu erkennen, messtechnisch zu erfassen und zu bewerten. Der Identifizierung gesundheitlicher Risiken und der Festlegung geeigneter Arbeitsschutzmaßnahmen kommt wesentliche Bedeutung zu.

Diese Aspekte wurden aus der Sicht von Beschäftigten, von Fachkräften für Arbeitssicherheit und auch aus dem Blickwinkel der Arbeitsschutzbehörden diskutiert. Die Vortragsinhalte erstreckten sich vom Überblick über die aktuell geltenden gesetzlichen Regelungen, über Messstrategien der Exposition an Arbeitsplätzen bis hin zu einem Bericht aus der Praxis beim Umgang mit Nanomaterialien.

Ergänzt wurden die Vorträge durch zwei Workshops, die den Teilnehmern Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch boten, aber auch die Möglichkeit eröffneten, mit den anwesenden Experten noch offene Fragen zu diskutieren.

 

Andreas Seidler, Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin TU Dresden

Moderation

Andreas Seidler, Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin, TU Dresden

    Rüdiger Pipke, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund

    Moderation

    Rüdiger Pipke, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund

      Volker Steinborn, BAuA Dresden

      Begrüßung und Eröffnung

      Volker Steinborn, BAuA Dresden

        Jörg Tannenhauer, SMWA Dresden

        Begrüßung und Eröffnung

        Jörg Tannenhauer, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Dresden

          Rolf Packroff, BAuA Dortmund

          Aktuelle Entwicklungen zu den Rechtsvorschriften für Nanomaterialien

          Rolf Packroff, BAuA Dortmund

          Christof Asbach, Institut für Energie- und Umwelttechnik GmbH Duisburg

          Bestimmung der inhalativen Exposition gegenüber Nanomaterialien am Arbeitsplatz

          Christof Asbach, Institut für Energie- und Umwelttechnik GmbH Duisburg

          Stefan Engel, BASF Ludwigshafen

          BekGS 527 – Hilfestellung bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung

          Stefan Engel, BASF Ludwigshafen

          Workshop Rechtliche Aspekte / aktuelle Regularien / Ausblick / Rolle der Gewerbeaufsicht

          Teilnehmerkreis Workshop 1

          (© SMWA)

          Workshop Durchführung von Messungen / Erfahrungswerte

          Teilnehmerkreis Workshop 2

          (© SMWA)

          Eva Leweke, Lanxess Leverkusen

          Erfahrungen aus der Praxis

          Eva Leweke, Lanxess Leverkusen

            Rüdiger Pipke, BAuA Dortmund

            Schlusswort

            Rüdiger Pipke, BAuA Dortmund