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Portal-Illustration: Arbeitsschutz (Fotolia.com: #24520637 © Ruslan Olinchuk)
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Willkommen bei der Arbeitsschutzverwaltung des Freistaates Sachsen

Die Überwachung des Arbeitsschutzes nach den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen und die Beratung der Arbeitgeber bei der Erfüllung ihrer Pflichten ist Aufgabe der staatlichen Arbeitsschutzbehörden. Vorrangiges Ziel ist es, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Denn: Sichere und gesunde Arbeit ist gute Arbeit!

Nachrichten

Fortbildung „Prävention in der Arbeitswelt – was tun bei physischen und psychischen Belastungen“ 14. November 2017

Auf  der Veranstaltung in Dresden haben sich siebzig Betriebs- und Personalräte aus unterschiedlichen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung, Betriebsberater der Sozialversicherungsträger und Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsschutzbehörde zum Umgang mit  physischen und psychischen Belastungen bei der Arbeit fortgebildet.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Arbeitsprogramme zur Verringerung von Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychischen Störungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie statt. Sie ist ein Beitrag zur sächsischen Kampagne „Guten Arbeit für Sachsen“. Erstmals standen die Betriebs- und Personalräte als Adressat im Fokus. Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

8. Arbeitsschutztag Sachsen am 8. November 2017

„Gute Arbeit gesund gestalten“ - unter diesem Motto fand am 8. November 2017 der 8. Arbeitsschutztag Sachsen in Chemnitz statt. Veranstalter war das Wirtschaftsministerium in Kooperation mit dem Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter in Sachsen.

Der Einladung folgten rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Industrie und Handwerk, aus Behörden sowie von Unfallversicherungsträgern.

Das pumpwerk eins, das Industriegeschichte und Moderne anschaulich verbindet, bot als Veranstaltungsort den geeigneten Rahmen.

Neben der Arbeitgeberverantwortung im Arbeitsschutz griff die Fachveranstaltung klassische Arbeitsschutzthemen wie sichere Maschinen und Anlagen, die Staubbelastung an Arbeitsplätzen ebenso auf wie die Digitalisierung der Arbeitswelt. Industrie 4.0 bringt Veränderungen der Arbeitsbedingungen in rasanter Geschwindigkeit mit sich. Nicht nur Unternehmen müssen sich darauf einstellen. Auch die für den Arbeitsschutz Verantwortlichen einschließlich der Behörden stehen vor diesen Herausforderungen.

„Fachkräfte suchen nicht nur gut bezahlte Arbeit, sie erwarten auch gute und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen. Betriebliche Gesundheitsförderung muss sich eng mit dem Arbeitsschutz verzahnen. Wir finanzieren daher im nächsten Jahr eine Informationsstelle zur betrieblichen Gesundheitsförderung, die sich insbesondere an die Verbände oder Multiplikatoren für den Mittelstand richtet. Wir wollen gemeinsam mit den Krankenkassen dafür sorgen, dass auch in diesen kleineren Betrieben die Gesundheit der Beschäftigten gefördert wird“, so Staatsminister Martin Dulig zur Eröffnung des Arbeitsschutztages.

Der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund kommt in diesem Zusammenhang Bedeutung zu. Der Minister informierte, dass demnächst eine vom SMWA finanzierte Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte ihre Arbeit aufnimmt. In Sachsen tätige Ausländer sollen vor Ungleichbehandlung aus Gründen der Staatsangehörigkeit geschützt und einheimische Arbeitnehmer vor Lohndumping bewahrt werden.

„Arbeitsschutz gilt für alle Beschäftigten unabhängig von ihrer Herkunft. Mit dem Projekt der Staatsregierung Gute Arbeit für Sachsen haben wir in diesem Sinne nicht nur Zeichen gesetzt sondern wollen wir Zustände ändern“, so Staatsminister Dulig.

Hier können Sie die Beiträge nachlesen.

Fachtag "Erlebensbild Arbeit bei Auszubildenden - Arbeitsschutz ist keine Nebensache" am 26. Oktober 2017 im Hygiene-Museum

Wie denken Azubis über ihre Ausbildung? Wodurch wird dieses Bild geprägt? Welchen Stellenwert hat der Arbeitsschutz in der Ausbildung und was hat das mit Fachkräftegewinnung zu tun? Diese und andere Fragen wurden am 26. Oktober 2017 im Hygiene-Museum Dresden mit Praxisvertretern und Azubis diskutiert. In Kürze finden Sie hier einen Bericht über die Veranstaltung.

SMWA bei 1. Sächsischer Fachkonferenz „Prävention und Gesundheitsförderung – Gesundheit lebt vom Mitgestalten!“

Am 18. Oktober 2017 fand in Dresden die 1. Sächsische Fachkonferenz „Prävention und Gesundheitsförderung“ des Steuerungsgremiums zur Landesrahmenvereinbarung (LRV) statt.

184 Teilnehmende kamen zur Premiereveranstaltung, um über Inhalte, Umsetzung und Ziele der Landesrahmenvereinbarung zu diskutieren.

Prävention und Gesundheitsförderung betrifft neben dem Betrieb viele Lebenswelten, wie Kita, Schule, Pflegeheime, Erwerbslose und die Kommune. Überall gibt es jedoch auch arbeitende Menschen, daher ist die betriebliche Prävention ein Querschnittsthema.

Für das SMWA hat Staatssekretär Brangs die Verbindungen zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung und dem Erhalt der Fachkräfte gezogen. Gute Arbeitsbedingungen sind eine Voraussetzung für gesunde Beschäftigte.

Am Nachmittag haben die Teilnehmenden in Fachforen die Aufgaben und Ziele für die einzelnen Lebenswelten lebendig besprochen. Zielstellung für die Lebenswelt Betrieb war zum Beispiel die verschiedenen Angebote für Betriebe zu koordinieren und die Unternehmer und Unternehmerinnen für das Thema Gesundheit zu gewinnen. Das Fachforum wurde von der Arbeitsgruppe „Betriebliche Gesundheitsförderung“ geleitet. In der Arbeitsgruppe engagieren sich Vertreterinnen und Vertreter der Krankenkassen, Unfallversicherung, Rentenversicherung und des SMWA.

Mehr Informationen zur Fachkonferenz finden Sie auf der Homepage der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V., mehr zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Sachsen hier.

Öffentliche Schulen in Sachsen arbeiten nach einheitlichen Arbeitsschutzstandards

Die Sächsische Bildungsagentur (SBA) hat ein für alle öffentlichen Schulen im Freistaat Sachsen geltendes, einheitliches Managementsystem für den Arbeitsschutz (AManSys) eingeführt. Als erste Behörde in Sachsen erhielt sie außerdem die Anerkennung des vom Freistaat Sachsen unterstützten Arbeitsschutzmanagementsystems OHRIS. Am 21.08.2017 überreichte Staatssekretär Stefan Brangs die Zertifikate. Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

Die Freiberger Unternehmen MRU Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH und Befesa Zinc Freiberg GmbH erhielten am 27. Juli 2017 zum dritten Mal das OHRIS*-Zertifikat.

MRU Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH und Befesa Zinc Freiberg GmbH sind im Arbeitsschutz gut aufgestellt. Vor 10 Jahren führten die Unternehmen das Arbeitsschutzmanagementsystem nach OHRIS ein. Seitdem werden die Maßnahmen zur Gestaltung sicherheitsgerechter Arbeitsbedingungen optimiert. Einen Beitrag zur Übergabe der Zertifikate anlässlich der 3.Rezertifizierung finden Sie hier.

Fachveranstaltung des ABS am 31. Mai 2017 im Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes in Berlin

Am 31. Mai 2017 fand  im Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes in Berlin eine Fachveranstaltung des Ausschusses für Betriebssicherheit unter dem Titel "Der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) - Gefährdungsbeurteilung auf der Höhe der Zeit - eine Herausforderung für den Arbeitgeber"  statt. Rund 200 Fachleute nahmen an der Veranstaltung teil und informierten sich  über die verschiedene Aspekte der Gefährdungsbeurteilung bei der Verwendung von Arbeitsmitteln. Fragen zur Aktualität der Gefährdungsbeurteilung und zur Berücksichtigung neuer Gefährdungen standen dabei ebenso im Fokus wie Anforderungen hinsichtlich Beschaffung, Verwendung und Umbau von Arbeitsmitteln sowie Prüfungen und prüfpflichtige Änderungen von Arbeitsmitteln.

Das Programm der Veranstaltung sowie Präsentationen der Vorträge  finden Sie hier auf der BAuA-Internetseite.

Checkliste zur "Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit"

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Checkliste zur "Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit" entwickelt, mit der Sie als Arbeitgeber Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit sicher beurteilen und gestalten können. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2017/2017-03-21-Checkliste-Arbeitszeit.html

Sächsischer Betriebsärztetag am 14. Juni 2017

In diesem Jahr fand der Sächsische Betriebsärztetag als Fortbildungsveranstaltung für die Betriebsärzte am 14. Juni 2017 in der Sächsischen Landesärztekammer statt. Es konnten wieder namhafte Referentinnen und Referenten gewonnen werden. Sie vermittelten Kenntnisse zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, zur stationären Rehabilitation, zu Aktivitäten im Jugendarbeitsschutz, zur Arbeit und Struktur des Berufsverbandes, zu Neuigkeiten zum Präventionsgesetz und zur modernen Allergiediagnostik. Es war ein abwechslungsreicher Fortbildungstag. Hier können Sie die Beiträge nachlesen.

 

Clever - Sicher - Cool! - Der Wettbewerb für kluge Köpfe

Mit dem Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) zeichnet die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) engagierte Jugendliche aus, die mit innovativen und kreativen Ideen sowie möglichst geringem Aufwand den Arbeits- und Gesundheitsschutz im eigenen Unternehmen verbessern. Die ersten drei Platzierungen sind mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro dotiert. Die Anmeldephase für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2018 ist gestartet. Alle Informationen zur Projekteinreichung sind auf der JAZ-Seite zu finden.

"Erlebensbild Arbeit bei Auszubildenden - Arbeitsschutz ist keine Nebensache" Erfahrungsaustausch am Runden Tisch

Im November 2016 luden das SMWA und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Regionaler Transfer Dresden zum Erfahrungsaustausch am Runden Tisch ein. Diskutiert wurde, welchen Stellenwert Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Berufsausbildung haben. Im Fokus standen die Branchen Pflege, Hotel- & Gaststättengewerbe und Bau. Lehrer, Ausbilder, Betriebsleiter, Vertreter aus Arbeitsschutzbehörden, Berufsverbänden, Kammern, Branchengewerkschaften, Berufsgenossenschaften und Azubis sprachen nicht übereinander sondern in konstruktivem Miteinander über diese Fragestellungen. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse ist hier nachlesbar. Am 26. Oktober 2017 wird sich im Hygienemuseum Dresden ein Fachtag anschließen, der allen Interessierten offen steht. Programm und Anmeldemodalitäten werden in Kürze bekannt gegeben.

Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit nehmen deutlich zu

PM der BAuA - 21.12.2016: "Die Arbeitsunfälle in Deutschland nehmen stetig ab. Mit insgesamt rund 945.000 Unfällen stabilisierte sich die Zahl der Arbeitsunfälle auch 2015 unterhalb der Millionengrenze. Dabei kommen auf 1.000 Vollarbeiter rund 23 Unfälle. Durch Arbeitsunfähigkeit fielen nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im vergangenen Jahr 587 Millionen Erwerbstage aus. Dies führte zu einem Produktionsausfall anhand der Lohnkosten von 64 Milliarden Euro. Durch Verlust an Arbeitsproduktivität gingen der deutschen Volkswirtschaft damit rund 113 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung verloren.

Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt der statistische Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" (SuGA), den die BAuA jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt. Als klassische Indikatoren für die Güte von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit führt er die Unfallentwicklung und die Anzahl der Berufserkrankungen auf.

Die Zahl der Verrentungen aufgrund verminderter Erwerbsfähigkeit ist im Vergleich zu 2014 um 2,2 Prozent gestiegen. Wurden 2014 169.281 Fälle von Verrentung verzeichnet, waren es 2015 172.921 Fälle. Dabei haben die Verrentungen aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen jedoch wie in den Vorjahren weiterhin abgenommen - in den vergangenen drei Jahren um etwa 12 Prozent. Mit 42,9 Prozent sind psychische und Verhaltensstörungen mit Abstand häufigste Ursache für eine vorzeitige Verrentung.

Mit einem Anstieg von 8,8 Prozent weisen die Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit eine deutliche Zunahme auf. Auch die Zahl anerkannter Berufskrankheiten ist 2015 um 6,3 Prozent gestiegen. Diese Entwicklungen lassen sich auf die Aufnahme neuer Berufskrankheiten in die Berufskrankheiten-Verordnung im vergangenen Jahr zurückzuführen, auf die zusammen 9.303 Verdachtsanzeigen und 2.192 Anerkennungen entfallen..."

Den ausführlichen Wortlaut der Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Neue und geänderte Arbeitsschutzvorschriften in Kraft getreten

Die  Bundesregierung hat im November 2016 folgende, den Arbeitsschutz betreffende Verordnungen erlassen:

Verordnung zur Änderung von Arbeitsschutzverordnungen vom 30. November 2016
(BGBl. I Nr. 56 S. 2681 vom 2. Dezember 2016)

Mit dieser Verordnung werden die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) geändert sowie die Bildschirmarbeitsverordnung (BscharbV) außer Kraft gesetzt. Die Forderungen der Bildschirmarbeitsverordnung  wurden überarbeitet und in die Arbeitsstättenverordnung aufgenommen.
Die Änderungen sind am 3. Dezember 2016 in Kraft getreten.

Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2014/27/EU und zur Änderung von Arbeitsschutzverordnungen vom 15. November 2016
(BGBl. I Nr. 54 S. 2549 vom 18. November 2016)

Mit dieser Verordnung wird die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) geändert und damit die Richtlinie 2014/27/EU in nationales Recht umgesetzt. Ferner werden mit dieser Verordnung die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) und die Baustellenverordnung (BaustellV)  geändert.
Die Änderungen sind am 19. November 2016 in Kraft getreten.

Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2013/35/EU und zur Änderung von Arbeitsschutzverordnungen vom 15. November 2016
(BGBl. I Nr. 54 S. 2531 vom 18. November 2016)

Mit dieser Verordnung wird eine Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch elektromagnetische Felder (Arbeitsschutzverordnung zu elektromagnetischen Feldern - EMFV) neu erlassen und damit die Richtlinie 2013/35/EU in nationales Recht umgesetzt. Ferner werden mit dieser Verordnung die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) und die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) geändert.
Die EMFV sowie die Änderungen sind am 19. November 2016 in Kraft getreten.

Die o. g. Verordnungen können auf der Homepage der Bundesanzeiger Verlag GmbH eingesehen werden (www.bgbl.de > kostenloser Bürgerzugang).

Alle Änderungsverordnungen sind bereits auf der Internetseite www.gesetze-im-internet.de (Juris-Datenbank) in den jeweiligen Arbeitsschutzverordnungen berücksichtigt und eingearbeitet worden.

Arbeitsminister Martin Dulig übernimmt Schirmherrschaft über DEHOGA-Label "Empfohlener Ausbildungsbetrieb"

Azubis finden im Hotel an der Oper in Chemnitz und im Best Western Hotel am Schlosspark in Lichtenwalde attraktive Ausbildungsbedingungen vor. Am 11. November 2016 überreichte Arbeitsminister Martin Dulig den Direktoren die Urkunde, die beide Hotels als „Empfohlene Ausbildungsbetriebe“ ausweisen. Zum Bericht.

Praxisseminare „Gutes Bauen in Sachsen – aber sicher !“

Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks in Sachsen bietet in Kooperation mit der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen 2017 Praxisseminare rund um das Thema gutes und unfallfreies Arbeiten auf Baustellen an. Zielgruppe dieser Fachseminare sind Unternehmen des Dachdeckerhandwerkes, Unternehmen, die Arbeiten auf Dächern ausführen, wie z.B.  Zimmerer- und Maurerarbeiten, Bauklempnerarbeiten und Blitzschutzinstallation sowie Unternehmen, die Photovoltaikanlagen montieren. Angesprochen werden insbesondere Führungskräfte und Verantwortliche im Unternehmen wie z. B. Bauleiter und Poliere.

Hinweise für Anträge auf Bewilligung von Sonn- und Feiertagsarbeit nach Arbeitszeitgesetz (ArbZG) veröffentlicht

Für Anträge auf Bewilligung von Sonn- und Feiertagsarbeit durch die Aufsichtsbehörde nach § 15 Abs. 2 (Ausnahmen im öffentlichen Interesse) und § 13 Abs. 5 ArbZG (unzumutbare Beeinträchtigung durch ausländische Konkurrenz) wurden Hinweise erarbeitet. Diese Hinweise werden auf der Themenseite "Arbeitszeitregelungen" bereitgestellt.

Weiterbildung zum Arbeits- bzw. Betriebsmediziner

Gefördert werden Vorhaben zur Bereitstellung von Weiterbildungsstellen und die Durchführung der Weiterbildung zum Facharzt beziehungsweise zur Fachärztin für Arbeitsmedizin sowie zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin.

http://www.sab.sachsen.de/meta/bereichsauswahl.jsp?fp_s=76864

Marginalspalte

OSHA - Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

OSHA-Logo

Uli Umsicht - Botschafter der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen

Playmobilfigur Uli Umsicht - Botschafter der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail:

Verstöße gegen Arbeitschutzvorschriften

Vorgehensweise zur Anzeige von Arbeitsschutzverstößen

Datenbank KomNet: Fragen stellen – Antworten finden

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