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Portal-Illustration: Arbeitsschutz (Fotolia.com: #24520637 © Ruslan Olinchuk)
Inhalt

Willkommen bei der Arbeitsschutzverwaltung des Freistaates Sachsen

Die Überwachung des Arbeitsschutzes nach den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen und die Beratung der Arbeitgeber bei der Erfüllung ihrer Pflichten ist Aufgabe der staatlichen Arbeitsschutzbehörden. Vorrangiges Ziel ist es, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Denn: Sichere und gesunde Arbeit ist gute Arbeit!

Nachrichten

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis auf der A+A 2019

Am 5. November 2019 wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2019 auf der Fachmesse A+A 2019 in Düsseldorf vergeben.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis gilt als große, branchenübergreifende Auszeichnung für vorbildhafte technische, strategische, organisatorische und kulturelle Lösungen rund um die Themen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Bewertet werden die eingereichten Beiträge von einer unabhängigen Expertenjury, der Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft angehören.

In fünf Kategorien werden 2019 vorbildlich entwickelte und gelebte Lösungen prämiert: von weitreichenden Managementlösungen über kreative und innovative Lösungen auf Betriebsebene, von verhaltens- und verhältnisändernden Maßnahmen bis hin zu Maßnahmen, die Schutz, Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen betreffen.

Neu in 2019: Erstmals stiftet die A+A im Rahmen des Deutschen Arbeitsschutzpreises den Sonderpreis für innovative Konzepte und Lösungen von internationalen Start-up-Unternehmen.

Bewerben Sie sich bis zum 1. März 2019 unter:
www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de. Wir freuen uns auf Ihre Ideen.

Die offizielle Pressemeldung und mehr Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr A+A Team

weil - DER MENSCH ZÄHLT!

„Strahlenschutzgesetz und Strahlenschutzverordnung seit 31.12.2018“

Das Gesetz zum Schutz vor den schädlichen Wirkungen ionisierender Strahlung (Strahlenschutzgesetz – StrlSchG) ist, zeitgleich mit konkretisierenden Regelungen der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (neue Strahlenschutzverordnung - StrlSchV), am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten.

Die Notfallschutzbestimmungen und die Vorschriften zur Überwachung der Umweltradioaktivität sind bereits seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft.

 

Die alte Strahlenschutzverordnung und auch die Röntgenverordnung sind am 31. Dezember 2018 außer Kraft getreten.

 

Die Richtlinien zum Strahlenschutz gelten bis auf weiteres fort.

 

Die bisherigen landesrechtlichen Zuständigkeiten gelten weiterhin fort, d.h. im Bereich der Anwendung der Röntgenstrahler und Störstrahler im Sinne des § 5 Abs. 30, 31 und 37 Strahlenschutzgesetz (ehemalige Röntgenverordnung (RöV)) sind das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die Landesdirektion Sachsen zuständig.

 

Weitergehende Informationen finden Sie hier.

Leipziger Firma schützt Mitarbeiter mit System

Die Landesdirektion Sachsen hat der Firma TZO Technologie-Zentrum für Oberflächentechnik und Umweltschutz Leipzig GmbH erneut den erfolgreichen Schutz ihrer Beschäftigten durch die Anwendung des  Arbeitsschutzmanagementsystems „OHRIS“ bescheinigt. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Dr. Thomas Krümmling, erhielt dafür die Rezertifizierungsurkunde aus den Händen von Carolin Schreck, der Vizepräsidentin der Landesdirektion Sachsen. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Landesdirektion Sachsen.

3. Fachtag in Sachsen zum Thema Psychische Belastungen bei der Arbeit

Staatssekretär Stefan Brangs: „Betriebsklima ist auch ein Wirtschaftsfaktor“

 

Unter dem Titel „Von heiter bis wolkig – Betriebsklima gestalten und Krisen meistern“ fand am 28. August 2018 der 3. Fachtag der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen statt. Fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Dresden zusammen, um aus professioneller Sicht über das soziale Miteinander im Betrieb zu diskutieren. Hier finden Sie eine Zusammenfassung.

Aktuell, informativ, nutzerorientiert – das neue Portal der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie geht online

Lesen Sie die Pressemitteilung der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz.

Veranstaltung "Flexibles Arbeiten im digitalen Zeitalter – Wird das Arbeitszeitgesetz den neuen Anforderungen noch gerecht?"

Die Veranstaltung fand am 19. Juni 2018 in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dresden statt.

Hier finden Sie die Beiträge.

Neues Mutterschutzgesetz seit 01.01.2018

Am 1. Januar 2018 trat das neugefasste Mutterschutzgesetz (MuSchG) mit umfassender Neustrukturierung in Kraft.

Ziel der Reform ist ein verbesserter Gesundheitsschutz für schwangere oder stillende Frauen. Durch die Integration der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) in das Mutterschutzrecht werden die Regelungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber sowie für die Aufsichtsbehörden klarer und verständlicher. Die Regelungsinhalte selbst sind weitgehend unverändert übernommen worden.

Der Anwendungsbereich wurde erweitert, um für alle Frauen ein einheitliches Gesundheitsschutzniveau sicherzustellen. Auch Schülerinnen und Studentinnen werden jetzt von den Schutznormen des MuSchG erfasst, ebenso wie arbeitnehmerähnliche Personen, Frauen, die in einer Werkstatt für Behinderte beschäftigt sind, Frauen in betrieblicher Berufsausbildung und Praktikantinnen in Sinne von § 26 des Berufsbildungsgesetzes sowie Freiwillige nach dem Bundesfreiwilligengesetz.

Die Regelungen zum Verbot der Nacht- und Sonntagsarbeit werden branchenunabhängig gefasst, die Regelungen zum Verbot der Mehrarbeit werden um eine besondere Regelung zur Arbeitszeit bei mehreren Teilzeitbeschäftigungsverhältnissen ergänzt.

Für die Arbeit zwischen 20 Uhr und 22 Uhr wurde ein behördliches branchenunabhängiges Genehmigungsverfahren eingeführt.

Bei der Umsetzung des neuen Mutterschutzgesetzes ist zu beachten, dass der Mutterschutz integrierter Bestandteil des betrieblichen Arbeitsschutzes ist, weshalb zunächst alle Grundpflichten des Arbeitgebers gelten und einzuhalten sind. Es gelten die Elemente der Gefährdungsbeurteilung, der Unterrichtung und der Anpassung der Arbeitsbedingungen. Schwangeren und stillenden Frauen soll grundsätzlich ermöglicht werden, ihre Beschäftigung auch während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der Stillzeit ohne Gefährdung ihrer Gesundheit oder der ihres Kindes fortzusetzen. Beschäftigungsverbote sind nach der Gesetzesbegründung nur noch dann zulässig, wenn auf anderem Wege eine unverantwortbare Gefährdung nicht auszuschließen ist. Deshalb muss der Arbeitgeber für jeden Arbeitsplatz in einer anlassunabhängigen Gefährdungsbeurteilung ermitteln, welche Schutzmaßnahmen bei Meldung einer Schwangerschaft zu ergreifen sind. Das ist wichtig, um Frauen in der besonderen schutzwürdigen Situation einer noch unbekannten Schwangerschaft oder im Frühstadium einer Schwangerschaft angemessen schützen zu können.

Mehr zum Thema Mutterschutz finden Sie hier.

Neues Handbuch: Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung in Kitas auf einen Blick

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und das Sächsische Kultusministerium haben heute das Handbuch „Gesund arbeiten in der Kita“ veröffentlicht.

Nach fast zehn Jahren wurde damit das bisherige Handbuch „Erzieherinnengesundheit“ vollständig überarbeitet und erscheint im neuen Gewand. Im Handbuch finden die Träger von Krippen, Kindergärten und Horten eine aktualisierte Übersicht über die wesentlichen Gesetze und rechtlichen Regelungen zum Arbeitsschutz und zur betrieblichen Gesundheitsförderung des Personals in Kindertageseinrichtungen. Gute Praxisbeispiele von sächsischen Kita-Trägern geben Anregungen und Ideen zur Umsetzung in den Einrichtungen und fokussieren auch auf wichtige Handlungsfelder, wie z.B. Lärm, Infektionsschutz oder psychische Belastungen. Lesen Sie hier weiter.

Checkliste zur "Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit"

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Checkliste zur "Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit" entwickelt, mit der Sie als Arbeitgeber Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit sicher beurteilen und gestalten können. Weitere Informationen finden Sie hier.

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OSHA - Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

OSHA-Logo

Uli Umsicht - Botschafter der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen

Playmobilfigur Uli Umsicht - Botschafter der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen

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